Schutzgelderpresser Gomopa: Gegen die Komplizen der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl ermitteln die US-Strafbehörden

http://gomopacrime.com/gomopa/

Amerikanische Justiz jagt Maurischat & Gesellschafter

05/12/2015

Der Generalstaatsanwalt des Staates New York, Eric T. Schneiderman, hat ein formelles Verbotsverfahren gegen das Unternehmen Goldman Morgenstern & Partners LLC eingeleitet. Ziel ist es, das Unternehmen in den USA aus dem Verkehr zu ziehen. Gegen das Tochterunternehmen GoMoPa Control Inc. in Florida ist ein Parallelverfahren eingeleitet worden. Da beide Unternehmen in den USA keinerlei Geschäfte betreiben und die Unternehmen nur zur Deckung für strafbare Handlungen im deutschsprachigen Raum benutzt werden, können die amerikanischen Behörden die Unternehmen kurzfristig löschen.

Der Grund: Die Unternehmen stehen in dem dringenden Verdacht gewerblicher Erpressung, Nötigung, Verunglimpfung, Rufmord und gewerblichem Betrug. Zudem wird wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe ermittelt. Das bestätigte der Internal Revenue Service (IRS) auf Anfrage. Die amerikanische Steuerfahndung „hat ausreichend Hinweise, dass die beiden Director Klaus Maurischat und Mark Vornkahl die amerikanischen Unternehmen nur betreiben, um gewerbsmässig Steuern zu hinterziehen. Nach unseren Recherchen handelt es sich um Steuervergehen in Millionenhöhe“.

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter diesem Link

Die Liaison der BAC-Gründer und Gomopa – Gleich und Gleich gesellt sich gern

Der Nachrichtendienst Gomopa ist eine zweifelhafte Postille, deren Geschäftsmodell nach Berichten seriöser Medien auch in der Verbreitung negativer Nachrichten in der Finanzbranche liegt, um dann für das Stillschweigen abzukassieren. Laut einem Artikel im Magazin Die Zeit gibt es bei Gomopa „Indizien für systematisch betriebene Erpressungen“. Weiter heißt es: „Ein ehemaliger freier Mitarbeiter der Firma beschreibt gegenüber der ZEIT den eigentlichen Zweck des Unternehmens als ein „ausgeklügeltes Schutzgeld-Geschäftsmodell”. Dies haben wohl auch die BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil und deren Medienberater Uwe Wolff bzw. Michael Oehme gewusst. Jedenfalls zahlte die von Beiten und Weil gegründete und beherrschte BAC „Beratungshonorare“ an Gomopa, in deren Folge das Blatt eine „Schmutzkampagne“ gegen Oliver Schulz lostrat. Die Herren Beiten und Weil versuchten, gegenüber Tausenden von BAC-Anlegern der Life Trust Fonds und der Infra Trust Fonds die Wahrheit zu vertuschen und sich selbst aus der Affäre des eigenen Versagens zu ziehen.

Diese „Gomopa-Methode“ wurde jetzt von anderen seriösen Medien aufgegriffen und entspricht 1:1 den Geschehnissen und Erfahrungen von Oliver Schulz im Zusammenhang mit den BAC-Fonds. Bitte schauen Sie sich hier den Bericht des Medienmagazins ZAPP an und lesen die aktuellen Berichte der Tagesschau und der Süddeutschen Zeitung sowie dem Magazin Die Zeit. (mehr …)

3, 2, 1…..MEINS!

Die Enex gemeinsam mit der Life Trust Asset Management AG mit Sitz in der Schweiz, die über Treuhandstrukturen vermutlich im Auftrag der BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil gehalten wurde oder wird, hatte zunächst im Oktober 2011 einen börsennotierten Mantel erworben, der nach Umbenennung in CIG Wireless seitens BAC-CIG mit  2 Mio. USD ausgestattet wurde. Das Geld der BAC-CIG stammte aus dem Verkauf eines werthaltigen Grundstücks in den USA, welches die BAC eigentlich für die Infra Trust Fonds ITP1 und ITP4 entwickeln wollte, um so einen Wertzuwachs zu erzielen. Aus dem Verkaufserlös des Grundstücks mussten die Investoren des Infra Trust Premium 1, der mittlerweile Insolvenz angemeldet hat, und des Infra Trust Premium 4, denen das Grundstück und auch der Verkaufserlös zustand, 1. Mio. Aktien an der CIG Wireless erwerben; dieser prospektwidrige Aktienerwerb wurde ohne Befragung und ohne Zustimmung der Anleger durch die Geschäftsführung in eigener „Herrlichkeit“ umgesetzt. Kaufpreis pro Aktie waren 2 USD. Es stellt sich nach wie vor die Frage, weshalb die Life Trust Asset Management AG die Mehrheit der Aktien erhielt und ITP1 und ITP4 trotz der Anschubinvestition in Höhe von 2 Mio. USD nur 1 Mio. Aktien erhalten haben. Es ist Marktstandard, dass der Eigenkapitalinvestor entsprechend seiner Einlage Anteile am Unternehmen erhält. Life Trust Asset Management und Enex haben rund 50.000 USD investiert und ITP1 und ITP4 haben rund 2 Mio. USD investiert und dennoch wurden die beiden Infra Trust Fonds niemals Mehrheitseigentümer der CIG Wireless.

Der aktuelle Wert der Aktien der CIG Wireless beträgt 0,015 USD. Der Wertverlust beträgt also faktisch 100%. (mehr …)

Finanznachrichtendienst GoMoPa: Neue Vorwürfe

ZAPP – 01.04.2015 23:20 Uhr Autor/in: Steffen Eßbach und Daniel Schmidthäusler

„Journalisten, die kritisch über das Portal GoMoPa berichteten, wurden oft diskreditiert. Jetzt liegen ZAPP neue Unterlagen zum dubiosen Geschäftsgebaren der Firma vor.“

Zum Beitrag gelangen Sie unter diesem Link

LIFE TRUST 7 – EINE BETEILIGUNG BIS IN DEN TOD?

von Felix Neiss

Viele Anleger der Life Trust Sieben GmbH & Co. KG sind verunsichert, da sie von der Life Trust Sieben Mahnbescheide über angeblich noch offene Raten zugeschickt bekommen haben – oder noch schlimmer – bereits von der Life Trust Sieben verklagt werden!

Inhaltlich geht es darum, dass bei Life Trust 7 eine Beteiligung an amerikanischen Lebensversicherungen beworben wurde, also an vermeintlich sehr sicheren Investments, da hier Vermögen in den Lebensversicherungen als Sicherheiten vorhanden waren und es im Todesfall ja garantierte Auszahlungen gebe.

Auch die Zahlweise war flexibel: so wurde beim Erwerb oft versichert, dass man seine Raten jederzeit flexibel aussetzen konnte. Das bekamen viele Anleger von der Gesellschaft bestätigt. Briefe, die Raten von 0 Euro bestätigten, waren keine Seltenheit.

Das klang für viele Anleger nach einer flexiblen, lukrativen und auch sicheren Anlage und am Ende der Laufzeit würde man auf diese Weise einen sicheren Gewinn durch flexible Einzahlungen erhalten!

Doch statt der lukrativen Kapitalanlage kommt nun für viele Anleger das böse Erwachen: die angepriesenen Erfolgschancen haben sich nicht nur noch nicht realisiert, sondern beim Life Trust Sieben sind nach aktuellen Kontoauszügen noch nicht einmal kleine Gewinne angefallen. Obendrein verlangt jetzt die Life Trust Sieben entgegen den damaligen Zusicherungen vieler Vertriebe die vollständige Nachzahlung aller offenen Raten! “

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter diesem Link

Süddeutsche Zeitung – Kunden beklagen sich über die Methoden von Gomopa

„Wenige Monate vor Vertragsunterzeichnung schrieb Gomopa noch selbst über das Unternehmen: „Primea Invest AG: Sachwert-Wundertüte getarnt als Lebensversicherung“, titelte der Dienst am 3. Februar 2014. „Eine Lebensversicherung mit sechs Prozent Rendite. Das Ganze sicher und jederzeit kündbar. Keine Provisionen, keine versteckten Kosten! So lautet das Versprechen der Primea Invest AG. Doch das scheinbar perfekte Produkt hat seine Tücken“, urteilte Gomopa. Inzwischen ist der Text auf den Internetseiten des Dienstes nicht mehr aufzufinden. „404 Not Found. Zu dieser Pressemitteilung liegen keine Informationen vor. Das kann daran liegen, dass diese Pressemitteilung nicht (mehr) existiert oder gesperrt worden ist“, heißt es lapidar auf der Webseite.“

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter www.sueddeutsche.de

Vorwürfe gegen Finanzdienstleister GoMoPa- Die Tagesschau berichtet

„Geschäftsmasche Prangerwirkung?

Hat der Finanznachrichtendienst Goldman, Morgenstern und Partners Dutzende deutsche Investmentfirmen massiv unter Druck gesetzt? Unterlagen, die NDR und „SZ“ einsehen konnten, zeigen ein System, in dem Schmähkampagnen und Drohungen offenbar zum Alltag gehören. “

Hier gelangen Sie zum vollständigen Beitrag unter tagesschau.de.

Life Trust 6 – Landgericht Berlin bestätigt Prospektfehler

Über Anwalt.de wurde dieser Beitrag am 14. Januar 2015 veröffentlicht:

Die 3. Kammer des Landgerichts Berlin hat in zwei Entscheidungen vom 05.11.2014 und 11.11.2014 den Emissionsprospekt des Life Trust 6 als fehlerhaft angesehen. Wie bereits in zwei Entscheidungen vom 29.01.2014 des Landgerichts Berlin (nicht rechtskräftig), ebenfalls zu einem der zahlreichen Life Trust Fonds, folgte auch hier das Gericht der Rechtsansicht der Kanzlei Brüllmann.

Das Gericht hat den beiden Anlegern Schadensersatz in der geltend gemachten Höhe zugesprochen, die Entscheidungen sind noch nicht rechtskräftig.

Der Rechtsnachfolger des deutsch-amerikanischen Emissionshaus Berlin Atlantic Capital GmbH BAC wurde aufgrund der Verletzung einer originären Aufklärungspflichtverletzung erneut zum Schadensersatz verurteilt, da das Gericht die geltend gemachten Prospektfehler als gegeben ansah. Darüber hinaus wurden auch zwei ehemalige Vorstände der BAC in einem der beiden Verfahren erneut zum Schadensersatz verurteilt.

Der Prospekt sei „unzutreffend, widersprüchlich und damit erheblich fehlerbehaftet“, so das Landgericht Berlin in seiner Entscheidung vom 05.11.2014.

Der Vortrag der Kanzlei Brüllmann, die zahlreiche Anleger der verschiedenen Life Trust Fonds vertritt, wurde somit bestätigt, wonach der Prospekt zu dem Life Trust Fonds 6 fehlerhaft ist und die Anleger nicht ausreichend über die wesentlichen Umstände und Risiken des Fonds aufklärt worden sind. Durch die Kanzlei Brüllmann wurde vorgetragen, dass das im Prospekt ausgeschlossene „Blind-Pool-Risiko“ tatsächlich bestand und der Prospekt insoweit beim Anleger einen falschen Eindruck hinterlässt. Auf Seite 5 des Prospekts wird ausgeführt, dass es bereits für 307 geeignete Policen eine Kaufoption gibt und damit das „Blind-Pool-Risiko“ nicht bestünde. Tatsächlich besteht allerdings dieses Risiko für die Anleger.

Hierdurch wurde bei den Anlegern der Eindruck erweckt, dass nur noch die Kaufverträge für den Erwerb der Lebensversicherungspolicen unterschrieben werden müssen und der Fonds dann diese ausgewählten Policen erwerben kann. Dies war allerdings offensichtlich nicht der Fall. Gemäß der Leistungsbilanz der Gründungsgesellschaft des Life Trust Fonds aus dem Jahre 2007 hatte der Life Trust 6 Fonds lediglich 92 Policen erworben und damit deutlich weniger als im Prospekt dargestellt.

(mehr …)

Der aktuelle Bericht der CIG WIRELESS CORP.

UNITED STATES

SECURITIES AND EXCHANGE COMMISSION

WASHINGTON, D.C. 20549

___________

FORM 8-K

CURRENT REPORT

Pursuant to Section 13 or 15(d) of the
Securities Exchange Act of 1934

Date of report (Date of earliest event reported) December 31, 2014

CIG WIRELESS CORP.

(Exact name of registrant as specified in Charter)

Nevada 000-53677 68-0672900
(State or other jurisdiction ofincorporation) (Commission file no.) (IRS employer identification no.) 

 

11120 South Crown Way, Suite 1, Wellington, Florida 33414
(Address of principal executive offices)

(561) 701-8484

 

(Registrant’s telephone number, including area code) 

Former Name or Former Address, if Changed Since Last Report )

(mehr …)

Aktuelle Berichte der CIG Wireless verheißen wieder nichts Gutes für die Anleger

Den aktuellen Berichten der CIG Wireless zufolge wurde die Finanzierung mit Macquarie gegen eine Gebühr von 0,5 Millionen Dollar gekündigt. Dort steht u.a. zu lesen: “In addition, during the third quarter 2014, we terminated a financing arrangement with Macquarie Capital and paid a termination fee of $0.5 million. $0.2 million was offset against an accrual for financing fees related to the proceeds of $3.0 million received from the Fir Tree Investors through the issuance of Series A-1 Preferred Stock and Series A-2 Preferred Stock on March 7, 2014 (Note 7). The remaining $0.3 million was expensed and recorded under indemnity and other fees in the statements of operations for the three months ended September 30, 2014.”

Hier finden Sie den Link zu den Berichten 10-Q und 8-K:

http://www.cigwireless.com/investors/financial-information/sec-filings.html

Sofern jetzt eine Abrechnung für die Infra Trust Fonds erfolgen würde, dürfte wohl Folgendes zu berücksichtigen sein:

Die rund 180 Masten generieren eine Nettomiete (Tower Cash Flow) in Höhe von 4 Mio. USD pro Jahr. Bei einem durchschnittlichen Multiplikator von 15 würde sich ein Portfoliowert von rd. 60 Mio. USD ergeben.

Davon abzuziehen wären zurzeit rund 35 MIO USD Fremdkapital (die Zahl stammt aus der u.g. Financial information der CIG Wireless, s.u.) .

Verbleiben würden 25 Mio. USD für die weiteren Investoren, die im Falle einer Rückzahlung/ Rücknahme von Anteilen zurzeit in der folgenden Rangfolge und Höhe zu bedienen sein dürften:

(mehr …)